Neuigkeiten

02/10/2020

„Tag des Flüchtlings“ Infoaktion am Hauptmarkt

Infoaktion zum Tag des Flüchtlings in Trier: “Menschen & Rechte sind unteilbar” Das Flüchtlingsforum informierte zum Tag des Flüchtlings von 13 - 16 Uhr am Hauptmarkt Trier: ”Menschenrechte sind die unveräußerlicher Grundlage demokratischer Gesellschaften. Gegenwärtig stellen nicht nur Rechtspopulisten, Nationalisten und Demokratiefeinde in Europa diese Grundsätze in Frage, sondern auch die Europäische Union mit ihrer Politik an den europäischen Außengrenzen wo Moria zum Symbol der Menschenverachtung und Entrechtung wurde.

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01/10/2020

AG Frieden mit neuem Vorstand

Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Frieden ging es im großen Saal von St. Matthias um Moria und Flüchtlingsaufnahme, Atomwaffengefahr, Aufrüstung, Berichte, eine angespannte Finanzsituation und die Wahl eines neuen Vorstands.

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30/09/2020

Umgang mit „Coronarebellen“ + Verschwörungstheoretiker*innen

Die Themenblätter der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz vom Februar 2020 geben erste Tipps zum Umgang mit Verschwörungstheoretiker*innen sowie eine inhaltliche Bestimmung, was zu Verschwörungstheorien gezählt werden kann und wie diese wirken (Infoblatt 1). Das 2. Infoblatt ist eine aktuelle Ergänzung vom Juli 2020 und geht auf die Gefahr von Verschwörungserzählungen im Zusammenhang mit Corona ein.

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28/09/2020

Atomwaffen – (k)ein Auslaufmodell!

„Heutige Atomwaffen können ihr Ziel schneller erreichen, als die meisten Menschen morgens ihren Arbeitsplatz“, beschrieb Thomas Zuche, Politologe und Theologe die Situation. Die „Doomsday Uhr“, die uns die Nähe der Bedrohung vor Augen führen soll, steht mittlerweile 100 Sek. vor 12. Thomas Zuche von der AgF Trier hat zusammen mit dem in der Friedensbewegung engagierter Theologe und Diakon Horst-Peter Rauguth bei einer Online-Veranstaltung am 19. August 2020 anlässlich des 75. Jahrestags des Atombombenabwurfs gesprochen, hier der Bericht dazu.

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24/09/2020

Entwicklungspolitik „von unten“ ist der richtige Weg! (von Prof. Nebe)

Entwicklungspolitik "von unten" ist der richtige Weg! Der Verein "Bildung fördert Entwicklung e.V." gibt Antworten!
Die in den letzten Jahren häufig tragisch endenden Seenotrettungs-Aktionen im Mittelmeer, haben mich tief bewegt, hier konkrete Hilfe zu leisten, jungen Menschen - insbesondere in den unsäglichen Slums von Nairobi - eine bessere (Aus-)Bildung zu geben, die sie dort nicht bekommen. Der Staat Kenia investiert nicht ausreichend in Bildung. Viele Menschen fliehen nicht nur aus Kenia, sondern aus vielen Ländern Afrikas nach Europa, weil sie sich hier Zukunftsperspektiven erhoffen.

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