Neuigkeiten

16/05/2024

Solidarität mit Atomwaffengegner*innen

Am 8. Mai 2023 betreten sieben Atomwaffengegner*innen durch ein offenes Baustellentor das Militärgelände des Fliegerhorsts Büchel mit der Absicht, die Bauarbeiten an der neuen Rollbahn zu behindern. Alle sieben erhalten Strafbefehle zwischen 30 und 90 Tagessätzen wegen “Hausfriedensbruchs” und legen dagegen Einspruch ein. Am 13. Mai dieses Jahres stehen zwei der Angeklagten in Cochem vor Gericht; wir laden Sie/euch ein, sich den Solidaritätsaktionen für diese beiden und weitere Angeklagte anzuschließen.

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13/05/2024

Film zur Veranstaltung „Es war ein Wunder, dass wir überlebt haben“ Trierer Sinto und Holocaust-Überlebende Christian Pfeil im Gespräch

Der Trierer Sinto und Holocaust-Überlebende Christian Pfeil berichtete im April 2024 auf Einladung des Arbeitskreises “Trier im Nationalsozialismus“ der Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier e. V. (AGF) in der TUFA über sein Leben.
Christian Pfeils Eltern und Geschwister wurden im Mai 1940 von Trier aus in das Ghetto Litzmannstadt (heute Lódz in Polen) deportiert. Er selbst wurde im Jahre 1944 im KZ Lublin-Majdanek geboren. Sein erstes Bett als Säugling war eine Zigarrenschachtel. „Es war ein Wunder, dass ich und meine engste Familie überlebt haben. Viele meiner nahen Verwandten wurden ermordet."

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12/05/2024

Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung

Der 15. Mai ist der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung. Wir möchten euch auf die entsprechenden Aktivitäten des Connection e.V. und der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e.V.) hinweisen:

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25/04/2024

„Es war ein Wunder, dass wir überlebt haben“ Trierer Sinto und Holocaust-Überlebender Christian Pfeil im Gespräch

Der Trierer Sinto und Holocaust-Überlebende Christian Pfeil wird am Donnerstag, 25. April 2024 auf Einladung des Arbeitskreises “Trier im Nationalsozialismus“ der Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier e. V. (AGF) in der TUFA Trier seine Geschichte erzählen. Seine Eltern und Geschwister wurden im Mai 1940 von Trier aus in das Ghetto Litzmannstadt (heute Lódz in Polen) deportiert. Er selbst wurde im Jahre 1944 im KZ Lublin-Majdanek geboren. Sein erstes Bett als Säugling war eine Zigarrenschachtel. Pfeil: „Es war ein Wunder, dass ich und meine engste Familie überlebt haben. Viele meiner nahen Verwandten wurden ermordet.

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