Zivilcouragetrainings

  Zivilcourage trainieren!

  • Gewaltfrei eingreifen ohne sich selbst zu gefährden.
  • Mit praktischen Tipps für mehr Sicher­heit, Selbst­behauptung und Eigensicherung.
  • Aktiv gegen Diskriminierungen und Gewalt in Alltag, Beruf, Schule und Freizeit

Wir freuen uns, wenn Sie sich über die Möglichkeiten Zivilcourage zu trainieren informieren und vielleicht auch ein Zivilcouragetraining für ihr Gruppe, ihr Team, ihre Klasse, Jugendgruppe, ihre Azubis oder Belegschaft buchen wollen.

Die AGF bietet zum einen mit einem Team an ZivilcouragetrainerInnen aus Trier und Umgebung Trainings an. Zum anderen koordiniert die AG Frieden Trier das   Netzwerk Zivilcourage Rheinland-Pfalz und kann TrainerInnen aus ganz Rheinland-Pfalz vermitteln, bitte nachfragen!

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Die letzte Ausbildung für ZivilcouragetrainerIn in Trier fand im November 2016 statt- Hier ein Foto der neuen 11 TrainerInnen von 2016:

Die neuen Trainerinnen 2016

Im Bild zudem die Ausbilderin Prof. Margarete Boos (2. Reihe rechts - es fehlt Ausbilder Malte Schütt, er macht das Foto) und für das Netzwerk Zivilcourage Markus Pflüger (stehend rechts hinten) und Hermann Anell (ganz rechts im Bild) - beide von der AGF Trier

Hier ein Foto der frisch ausgebildeten TrainerInnen für Zivilcourage 2014. (Infos zu Ausbildung 2014 hier) Das Netzwerk Zivilcourage plant eine Liste mit Infos zu allen rund 50 TrainerInnen, um die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Hier der Link zu unserer Facebook-Seite. (Bitte teilen udn empfehlen Sie uns!)

Foto der frisch ausgebildetetn TrainerInnen 2014

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Das Faltblatt vom Netzwerk Zivilcopurage RLP:

Faltblatt Seite 1   Zivilcourage Netzwerk RLP

 

Hier der Text des Faltblatts:

Zivilcouragetrainings sind ein Angebot für:

  • Erwachsene und Jugendliche
  • Schulen, Bildungs-, Senioren- und Jugend­einrichtungen
  • kommunale und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure
  • Alle Interessierten

Ziele eines Zivilcourage-Trainings sind:

  • Schärfen der Sensibilität für die Notwendigkeit zivilcouragiertem Verhaltens im Alltag.
  • Aufzeigen und Einüben konkreter Handlungs­optionen und die Erweiterung des jeweils eigenen Verhaltensrepertoires für Zivilcourage.
  • Ermutigung der Menschen zu zivilcouragiertem Verhalten und aktivem Eintreten für Demokratie und Menschenrechte/-würde.

Wie kann ich hilfreich eingreifen, wenn ich im Alltag Gewaltsituationen miterlebe? Manche Menschen trauen sich nicht, aktiv zu werden, und schauen zur Seite, wenn andere Menschen beschimpft, beleidigt oder geschlagen werden oder wissen nicht was tun wenn sie selbst betroffen sind.

Die Trainings vermitteln, dass jede/r sinnvoll und gewaltfrei in solchen Situationen eingreifen kann, ohne sich selbst dabei zu gefährden.

Denn nicht die Heldentat ist gefordert, sondern Interventionen, die eine weitere Eskalation verhindern und die Gewaltsituation unterbrechen. Die Teilnehmer/innen können in dem Seminar ausprobieren, welche Möglichkeiten des Intervenierens zu Ihnen passen, denn die Handlungsmöglichkeiten sind für jeden Menschen individuell verschieden.

Methoden: Das Training setzt auf gedanklicher Ebene, beim Verhalten und bei der Selbsterfahrung an. An­hand von Beispielen und Alltagserfahrungen der Teilnehmer_innen wird Zivilcourage behandelt und in Rollenspielen eingeübt. Das Training be­dient sich dabei einer Bandbreite an pädagogi­schen Methoden und Moderationselementen die an der jeweiligen Zielgruppe ausgerichtet sind.

Literatur: Zivilcourage lernen, Zivilcourage trainieren! - Theorie und Praxis

Trainingsumfang: Tagesseminare z.B. 8 Std. (nach Bedarf auf 2 Tage verteilt). Auf Anfrage sind kürzere Trainings und Schnuppertrainings möglich.

Termin und Ort: Nach Vereinbarung; ausreichende Raumgröße für Gruppenarbeit und Bewegungsübungen.

Kosten eines Trainings: Die Kosten variieren je nach Umfang und Dauer des Trainings, bitte bei den einzelen TrainerInnen direkt nachfragen.

Am Preis soll ein Trainingswunsch nicht scheitern, bitte sprechen Sie uns an!

Kontakt: AGF-Büro Trier (Markus Pflüger)
Email: buero(a)agf-trier.de, T. 0651-9941017
In ganz Rheinland-Pfalz gibt es 50 ausgebildtete Trainerinnen und Trainer für Zivilcourage. Die AGF vermittel gerne Kontakte zu diesen TrainerInnen aus dem Netzwerk Zivilcourage RLP z.B. in der Pfalz, Ludwigshafen, Mainz, Koblenz, im Hunsrück und in der Eifel... Fragen Sie uns!

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Netzwerk Zivilcourage RLP

Karte mit eingetragenen ZivilcouratreinerInnne in RLP

Die Trainer_innen im Netzwerk Zivilcourage RLP treffen sich 2maim Jahr Pressemitteilung zum 1. Treffen 2012.   PM zum 4. Treffen 2014

Rechts eine Karte mit den Standorten der ZivilcouratrainerInnen in Rheinland-Pfalz -(stand 2015)  zum vergrößern anklicken

Das Hauptziel des Netzwerks neben Austausch, kollegialer Beratung und Weiterqualifizierung ist es, durch eine bessere Koordination die Zielgruppen besser ansprechen zu können. Zu den Zielgruppen gehören Kinder und Jugendliche, die an den Trainings im Rahmen von Schule oder Freizeiteinrichtungen teilnehmen und bei denen ein allgemeinpräventiver Ansatz verfolgt wird. Eine weitere Zielgruppe sind Erwachsene, die in ihren Wirkungskreis – Beruf, Verein oder in ihrer Freizeit – ihre Wahrnehmung in Bezug auf Diskriminierung, Ausgrenzung und Mobbing sensibilisieren, um damit die Wechselwirkung von Diskriminierung und Gewalt zu erkennen und in ihrem Lebensumfeld entgegen zu wirken. Auch Schulen Unternehmen/ Verbände ihre Mitarbeiter zunehmend, sich den Themen Mobbing am Arbeitsplatz zu widmen und ihre Handlungkompetenzen zu stärken, um für tolerantes Verhalten und kulturoffenes Denken einzutreten.

Das Netzwerk wird durch die Leitstelle Kriminalprävention des Landes RLP unterstützt.

Zur Finanzierung von Zivilcouragetrainings freuen wir uns über Spenden und Förderung.

 

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Folgende Trainer/innen stehen in Trier und Umgebung zur Verfügung:

Thomas Kupczik, Zivilcouragetrainer seeit 15 Jahren

1. Thomas Kupczik 

Theologe arbeitet als Pastoralreferent. Seit den 90er Jahren Zivilcouragetrainer der AGF, er engagiert sich zum im Arbeitskreis  "Trier im Nationalsozialismus" in der AGF  und bietet auch Rundgänge zur NS-Zeit an. Seine Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene

 

2.  Zivilcourage-TrainerInnen aus Trier und Region,
die im Rahmen des Projekts "Vielfalt tut gut" im April 2010 augebildet wurden. Weitere rund 24 Trainerinnen und Trainer aus anderen Städten in Rheinland-Pfalz wurden 2011, 2012, 2014 und 2016 ausgebildet und können ebefalls vermittelt werden.
Foto: die 14 Trainer_innen für Zivilcourage in Trier und Umgebung (sowie deren 2 Ausbilder):

Die Zivilcourage-Trainer in Trier

untere Reihe: Hermann Anell, Sibylle Rahner, Ricarda Marko, Margarete Boos (Ausbilderin), Julia A. Jäger,
mittlere Reihe: Michaela Stoll, Ulla Addy, Stefanie Petsch, Silke Meyer-Henter, Anna-Kathrin Hilzendegen, Sarah Stephani, Miriam Olk und Jonas Grossmann, obere Reihe: Thora Ottenhausen, Malte Schütt (Ausbilder) und Markus Pflüger

 

Die TrainerInnen im Einzelnen (diese Liste soll zukünftig noch mit den anderen TrainerInnen ergänzt werden):

Markus Pflüger, Diplom-Geograph

Referent für Friedensarbeit bei der AG Frieden, Jg. 1968, in der Umwelt-, Antiatom- und Friedensbewegung aktiv, Erfahrung als Trainer für gewaltfreie Aktion und Menschenrechtsbeobachter in Mexiko sowie im Organisieren „Sozialer Bewegungen"

Zielgruppen: Jugendliche und Erwachsene, politische Gruppen und Initiativen

 

Hermann Anell, Forstwirt

Vorstandssprecher der AG Frieden,  Jg. 1958, mehrjährige Tätigkeit als Entwicklungshelfer in afrikanischen Ländern, Multiplikator für entwicklungspolitische Bildungsarbeit bei ELAN e.V., Arbeitsfelder: Bildungsarbeit zu den Themen „Eine Welt", Fairer Handel und Entwicklungspolitik

Zielgruppen: Jugendliche, Erwachsene, Menschen mit Behinderung (da selbst Rollstuhlfahrer)

 

Julia A. Jäger, Diplom-Psychologin

Honorarkraft der AG Frieden, Jg. 1976, freiberufliche Beraterin, Trainerin, Lehrbeauftragte und Mediatorin (www.julia-jaeger.de) Arbeitsfelder: Gewaltprävention, Konfliktbearbeitung, Kommunikation, Rechtsextremismus

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, v. a. Multiplikator/innen

 

Ricarda Marko, Diplom-Kulturwissenschaftlerin

Jg. 1976, Projektmanagerin und Projektkoordinatorin v. a. in der Kulturarbeit, Festivals, Veranstaltungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Zielgruppen: Erwachsene

 

Dr. Sibylle Rahner, Diplom-Geographin (Nebenfach Freizeitpädagogik)

Jg. 1958, Freiberufliche Beraterin (www.consens-leben-arbeit.de) und Trainerin (Gewalt Akademie Villigst, Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining I-GSK). Arbeitsfelder: Gewaltprävention, Selbstbehauptungs- und Konflikttrainings, Team- und Sozialkompetenz, Gewalt und Rassismus; Work-Life-Balance

Zielgruppen: Kinder und Jugendliche in Schule und Freizeiteinrichtungen; Erziehende und Lehrende; interessierte Erwachsene; Seniorinnen/Senioren

 

Silke Meyer–Henter, Erzieherin, Diplom-Pädagogin, Mediatorin. Jg. 1969, freiberufliche Dozentin in der Erwachsenenbildung und Schulsozialarbeiterin.

Zielgruppen: Junge Erwachsene im FJS und Zivildienst, Schüler/innen, Erzieher/innen, Sozialpädagog/innen, päd. Fachpersonal im Bereich der Ganztagsschulen, im Elementarbereich und im Heimbereich, weitere Felder der Jugendhilfe, Eltern, Erziehungsberechtigte, Tagespflege­personal, Pflegeeltern, Ehrenamtlich tätige Menschen im Vereins- und Verbandswesen, Frauen und Mädchen (geschlechtsspezifische Pädagogik)

 

Michaela Stoll, Diplom-Soziologin und Gerontologin, Gedächtnis- und Anti-Gewalttrainerin

Streetworkerin für 12-27Jährige (Jugend- und Kulturzentrum Exzellenzhaus e.V.), langjährige Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit, Sozial- und Familienberatung, multikulturelle Arbeit mit allen Altersgruppen, Sozialdienst im Alten- und Pflegeheim und Leitung von Senioren- und Hochaltrigengruppen

Zielgruppen: Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Multiplikatoren, Migrant_innen, Erzieher_innen und Sozialpädagogen

 

Thora Ottenhausen, Ehem. Schülerin (MPG)

Jg. 1992, Mitorganisatorin bei der Eröffnung eines Schülercafés in der KSJ, zwei Jahre Betreuerin einer Jugendgruppe, Ehem. Schülersprecherin an der Friedrich-Spee-Realschule, Kommunikationstraining, Methodentraining und Teamtraining nach Dr. Klippert

Zielgruppen: Jugendliche, junge Erwachsene, Bereiche der Jugendhilfe

 

Ulla Addy, Altenpflegerin

Jg. 1966, Trainerin für EPL (Ein Partnerschaftliches Lernprogramm), lebt in Schönecken mit ihrer buntgemischten Familie

Zielgruppen: Minderheiten, Frauen, Erwachsene allgemein, Jugendliche

 

Sarah Stephani, Erzieherin/ Offener Bereich Jugendzentrums Mergener Hof

Jg. 1983, „Ich betreue Kinder und Jugendliche im Alter von 6–18 Jahren täglich nach der Schule bis abends um 18 Uhr. Meine Schwerpunktarbeit ist die Hausaufgabenbetreuung sowie die anschlie­ßende Freizeit­gestaltung der Kinder und Jugendlichen. Ich will das im Training Gelernte mit unseren älteren Besuchern in Form eines Projektes umsetzen. Dies wird dann automatisch in der Freizeitgestaltung integriert.“

Zielgruppen: Kinder und Jugendliche

 

Miriam Olk, promovierende Studentin

Jg. 1983, Promotion zum Thema Sprache und Gewalt (hate speech) und Porno-Rap. Da ich auch den Abschluss Lehramt an Gymnasien anstrebe, habe ich bereits Lehrerfahrungen in Schulen sammeln können. So möchte ich sowohl für Jugendliche als Trainerin Zivilcourage- und Gewalt­präventionskurse anbieten, als auch im Erwachsenenbereich dieses Wissen einsetzen. Es ist mir allgemein ein Anliegen, die Verantwortungs­bereitschaft von Menschen zu fördern und zu stärken. Zielgruppen: keine besondere

 

Jonas Großmann, Student

Jg. 1991 Mitorganisator bei der Eröffnung eines Schülercafés in der Katholischen Studierenden Jugend, 2010 freiwilliges Jahr über SoFiA (Sozialer Friedensdienst im Ausland) in Bolivien, studiert jetzt.

Zielgruppen: SchülerInnen und Jugendliche

 

Anna-Kathrin Hilzendegen, Studentin der Erziehungswissenschaften

Jg. 1987, Pädagogische Hilfskraft im Jugendtreff in Temmels, jetzt im Haus der Jugend in Konz (u. a. Fachstelle für Mädchenarbeit und Gewaltprävention), spricht die Gebärden­sprache.

Zielgruppen: Jugendliche und Lehrer/innen

 

Stefanie Petsch, Soziologiestudentin

Jg. 1987, Bürokraft und Projektbegleitung bei Probare - Trierer Verein für Straffälligenhilfe e.V. (ab Mai 2010 Schwitzen statt Sitzen, Begleitung und Hilfe bei Ämtergängen der Probanden, OVA-Freizeitgestaltung); ehrenamtliche Leitung des Konzeptes soziales Miteinander, Kommunikation und Verantwortung im Offenen Vollzug Saarburg

Zielgruppen: ehemalige Straftäter

 

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Hintergrund od er wie das ganze begann: Yes You Can! - Zivilcourage in Trier" 2010

Nach dem Todesfalls von Dominik Brunner am 12.9.2009, der zivilcouragiert in München Jugendliche beschütze, fragten wir uns was können wir für mehr Zivilcouragekompetenz tun (Danke Ricarda für den Impuls von Außen!!) - die Trainings aus den 90er waren eingeschlafen, der Bedarf aber weiterhin immens groß! 2010 führte die AG Frieden daher im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ das Projekt „Yes You Can! – Zivilcourage in Trier“ durch. In diesem Rahmen wurden 14 Trainer_innen ausgebildet und erste Trainings für Zivilcourage durchgeführt. Seitdem können solche Trainings bei der AGF gebucht werden. Inzwischen wurden 2011- 2016 weitere Trainerinnen und Trainer aus ganz Rheinland-Pfalz mit Unterstützung der Leitstelle Kriminalprävention im Innen­minis­terium Rheinland-Pfalz ausgebildet. Die Trainer_innen sind im Netzwerk Zivilcourage Rheinland-Pfalz zusammengeschlossen und v.a. in ihrer jeweiligen Region aktiv. Die AGF kann auf Anfrage Kontakte zu den TrainerInnen in anderen Städte und Regionen von RLP vermitteln.

 

Auftaktveranstaltung "Yes You Can! - Zivilcourage in Trier"

am 24.4.2010 unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Klaus Jensen diskutieren Pfarrer Guido Hepke, Irene Stangl (Fach-stelle für Gewaltprävention Jugendnetzwerk Konz), Dr. Andreas Ammer (Rechtsanwalt, Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz), Uwe Konz (Jugendbeauftragter der Polizeidirektion Trier), Thomas Kupczik (Zivilcourage-Trainer der AGF) und Dipl.-Sozialarbeiterin Ingrid Gödde (Frauennotruf Trier). Es moderierte die Journalistin Marion Barzen (SWR). Veranstalter war die AGF gefördert vom Bundes-programm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Demokratie und Toleranz" Die Improtheatergruppe "sponTat" sowie Jimi Berlin und "DaDa the DuDu und der Herr Dannehl" begeleiteten das Programm.

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Informationen Anderer:


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Beispiel Zivilcourage-Training:

  • 24. Januar 2014, 17-22.00 Uhr, Tuchfabrik, Workshopraum V (2. Etage)  Kosten: 5,- € // 3,- € Anmeldung: AGF Pfützenstraße 1, Tel 0651 / 9941017, e-mail buero(äd)agf-trier.de Das Training fand mit 12 TeilnehmerInnen statt. Flyer zum Zivilcourage-Training in PDF