die beide als Luxemburger Häftlinge im KZ Hinzert inhaftiert waren .

Jos Meunier arbeitete in der Zeit der deutschen Besetzung Luxemburgs als Laborant im Stahlwerk Differdingen. Der ehemalige Pfadfinder, (die Pfadfindergruppen wurden wie alle anderen Vereine, die sich ihren Regeln nicht unterwarfen, von den Nazis aufgelöst), ist Mitglied der Gruppe L.F.K. („Lëtzebuerger Fräiheetskämpfer“). Er gehört zu den 300 Widerstandskämpfern, die an die Gestapo verraten und im November 1941 in einer Blitzaktion verhaftet wurden. Nach einem Aufenthalt im Grund-Gefängnis wird er in das SS-Lager Hinzert überführt, wo man ihn foltert. Im Februar 1944 erscheint sein Name auf einer Liste von 50 Luxemburger Widerständler, deren Hinrichtung als Vergeltungsmaßnahme vorgesehen ist. Die Nazis erschießen letztendlich nur 25 von ihnen. Meunier befindet sich in der Gruppe der Überlebenden. Später wird er als Bauarbeiter auf einen Luftwaffenstützpunkt versetzt, wo er entkommen kann.
Das Video ist aus technischen Gründen in fünf Folgen unterteilt:
Ein Film von Pascal Ettinger (Luxemburg); 23 Min.
(Hinweis: Die im Film gezeigten Bilder stammen nicht alle aus dem KZ Hinzert, sondern wurden z.T. in anderen Konzentrationslagern aufgenommen!)