Drei Zeitzeugen berichten über die Ereignisse der Reichspogromnacht am 10. November 1938 in Trier:
Am 31. Mai 1945 kehrte der damals 23-jährige Heinz Kahn aus dem KZ Buchenwald nach Trier zurück. Kahn, der mit seiner Familie im März 1939 von Hermeskeil nach Trier übergesiedelt war, war am 1. März 1943 mit seinen Familienangehörigen nach Auschwitz deportiert und von dort im Januar 1945 nach Buchenwald verbracht worden. Nach der Befreiung entschied er sich, nach Trier zurückzukehren.