Fairhandelspartner

Partner des Weltladens der AGF

* "Fairer Handel" garantiert den Erzeugern angemessene Preise, gerechte Arbeitsbedingungen und eine langfristige Abnahme. Handeln Sie "fair" bei Kaffee, Tee, Kakao, Blumen, Textilien, Haushaltswaren, Kunsthandwerk u.v.m.

* Die Partner sind Kleinbauern und Handwerker, die sich zu Produktionsgemeinschaften zusammengeschlossen haben, sowie Unternehmen mit sozialem Engagement.

* Faire Preise für die Erzeuger, die Verbindung von sozialer und wirtschaftlicher Entwicklungsarbeit mit langfristigen Geschäftsbeziehungen und die Ausschaltung unnötigen Zwischenhandels gehören ebenso zu unseren Grundsätzen wie die Förderung umweltfreundlicher Produktionsweisen.

* Der Faire Handel ist dann erfolgreich, wenn am Ende eines gemeinsamen Prozesses die Menschen besser als vorher in der Lage sind, ihr Leben selbst zu bestimmen und damit vielleicht auch für andere Vorreiter und Hoffnungsträger sein können.

 

* Fairhandelszentrum Südwest e.G. http://www.fair-handel-suedwest.de

Weltläden aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Luxemburg haben sich zu dieser Genossenschaft zusammengeschlossen um gemeinsam bei Fairhandelspartnern einzukaufen. Partner sind Kleinbauern und Handwerker, die sich zu Produktionsgemeinschaften zusammengeschlossen haben, sowie Unternehmen mit sozialem Engagement.

Dazu gehören die GEPA (GEsellschaft zur Förderung der PArtnerschaft mit der 3.Welt) , EL Puente, DWP Mensch & Zukunft (Dritte Welt Partner Ravensburg) und Saarbonne. Das Fair Handelszentrum Südwest e.G. ist in der Angela-Braun-Straße 16b in D-66115 Saarbrücken (Burbach) Tel.: +49 (0) 681 - 7 61 95 44 Fax: +49 (0) 681 - 7 61 95 45E-Mail: kontakt (at) fair-handel-suedwest.de

Das Kaffeekollektiv Aroma Zapatista eG ist ein selbstverwalteter Kollektivbetrieb aus Hamburg. Die zentralen Punkte unserer Arbeit sind zum einen der solidarische Handel mit zapatistischem (Bio-)Kaffee und die direkte Unterstützung der zapatistischen, selbstverwalteten Strukturen in Chiapas / Mexiko. Zum anderen eine kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Arbeits- und Wirtschaftsstrukturen, sowie die praktische Umsetzung von Alternativen.

Das Kollektiv (GbR) vertreibt den Biokaffee zapatistischer Kleinbauern im Widerstand in, der Arabicakaffee aus dem Hochland Chiapas/Mexiko wird auch im Trierer Weltladen verkauft. Ausserdem Kaffee und Espresso der Frauen-Kaffeekooperative COMUCAP, Honduras.

 

* GePa Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der 3. Welt http://www.gepa3.de

1975 gegründet, größtes Fair-Handelsorganisation in Europa, Umsatz über 33 Mio. Euro, steht für einen sozial- und umweltverträglichen Handel - will die Lebensbedingungen von Handwerkern und Kleinbauern durch faire Preise und Produktberatung verbessern. Gesellschafter: Evang. Entwicklungsdienst der EKD, Bischöfliche Hilfswerk Misereor der Kath. Kirche, Arbeitsgemeinschaft der Evang. Jugend (aej) und Bund der Deutschen Katholischen Jugend. Mit online-shop und Adressen der Weltlden in Deutschland

 

* El Puente - die Brücke  http://www.el-puente.de/

Organisation des partnerschaftlichen Handels. Als "Brücke" zwischen Nord und Süd will EL PUENTE dazu beitragen, die Kluft zwischen den reichen Industrienationen und den sog. Entwicklungsländern zu verringern; unterstützt und fördert Kleinbetriebe und Genossenschaften in Afrika, Asien und Lateinamerika durch Import und Vertrieb ihrer Produkte in Deutschland. Ein solidarischer Handel ohne Ausbeutung, verbunden mit entwicklungspolitischer Öffentlichkeitsarbeit soll den Weg bereiten für eine gerechtere Wirtschaftsordnung und der vermeintlichen Ohnmacht des Einzelnen greifbare Handlungsmöglichkeiten entgegensetzen. Zentrales Anliegen ist, dass der Nutzen der Zusammenarbeit denen zufließt, die gesellschaftlich benachteiligt sind.

 

* dritte-welt partner Ravensburg http://www.dwp-rv.de

1988 von mehreren Weltläden der Region Oberschwaben als GmbH gegründet. Ziel: transparenter Handel, Wege vom Produzent bis zum Kunden jederzeit nachvollziehbar und kontrollierbar, Weitergabe von sachlich fundierten Informationen über ProduzentInnen, deren Lebenssituation und ihre Herstellungsmethoden. Grundsatz: "Wir sehen eine partnerschaftlich-faire Handelsbeziehung als erfolgreich an, wenn alle Partner der Handelskette nachhaltig einen "Gewinn" aus dieser besonderen Art des Handels ziehen.

 

1992 gegründet vergibt der Verein sein Siegel für fair gehandelte Produkte, die zu festgelegten Bedingungen gehandelt wurden - handelt nicht selbst mit Waren. Aufgaben: Kontrolle der Fairhandelsregeln, Siegelmarketing, Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit, wird von circa 40 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungshilfe, Kirche, Sozialarbeit, Verbraucherschutz, Genossenschaftswesen, Bildung und Umwelt getragen.