Das Allerletzte

Das Versagen der deutschen Behörden beim rechten Terror

"Die Diagnose ist im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages Konsens: Wenn es ein Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) gab, das man zeitig hätte aufklären können, dann war es der Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße am 9. Juni 2004, bei dem 24 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden" (FR v. 23.11.2012). Doch einer Aufklärung stand das alte Denkschema "In Deutschland gibt es keine organisierte rechte Gewalt. Das sind alles nur verirrte Einzeltäter" im Weg. Dieses Denkschema ist für viele Politiker seit Mölln, Solingen und Rostock-Lichtenhagen zum Glaubensbekenntnis geworden, damit sie sich nicht der "brutalen" Realität stellen müssen, sondern es bei Sonntagsreden am 9. November oder 27. Januar belassen können. Und so geschah es 2004 in Köln, dass nach einem Anruf des Innenministers im Lagezentrum des Ministeriums dieses das Landeskriminalamt anwies, nicht mehr von einem terroristischen Anschlag zu sprechen. Stattdessen überwachte die Polizei mit Hilfe von verdeckten Ermittlern und Spitzeln die Bewohner der Keupstraße zwei Jahre lang. Denn sie vermutete den Täter im kurdischen bzw. türkischen Milieu. Schließlich war auf einem Tatortvideo deutlich ein Verdächtiger mit blonden Haaren zu sehen !!!

Griechenland - jahrelang ein guter, deutscher Rüstungskunde

Die beiden größten Schuldenproblemstaaten in Europa sind auch die größten Rüstungseinkäufer in Deutschland: Portugal und Griechenland. Im Jahr 2010 gab Griechenland trotz der hohen Verschuldung fast sieben Milliarden Euro für Rüstung und Verteidigung aus. Deutschland verdiente 2010  403 Millionen Euro an Rüstungsexporten nach Griechenland. Wen wundert es da, dass der Sparkommisar Deutschland nur auf Einschnitten im Sozialhaushalt bestand, der griechische Rüstungsetat aber um 200 Millionen steigen darf.

 

> Flugzeug "vom Himmel gefallen"

Am 5. März 2012 meldete der Trierische Volksfreund über den Absturz eines amerikanischen Kampfflugzeuges bei Laufeld (Eifel) vor einem Jahr: "Ursache für den Absturz der A 10 war menschliches Versagen". Der Pilot habe bei schlechtem Wetter trotz Instrumentenflugverfahren die Orientierung in den Wolken verloren. Das Flugzeug vor ihm sei außer Sicht geraten und als er die Wolkendecke durchbrach, habe der Pilot zu spät festgestellt, dass sein Flugzeug zu steil Richtung Boden geneigt war.
Was die Anwohner von der Unfall-Version der Amerikaner halten, bringen sie durch Kommentare zum TV Artikel zum Ausdruck:

Kerstin Kroeffges-Hahn: Ich bin fassungslos! Bevor die A10 an Höhe verlor, konnte man deutlich hören, dass die Maschine Probleme mit den Triebwerken hatte. Ganz eindeutig waren Aussetzer zu hören. Die Arroganz mit der die zuständigen Behörden hier auftreten und glauben, die Eifler Bewohner für dumm verkaufen zu können ist unerträglich! Für wie blöd halten die uns eigentlich?? Liebe Frau Hammermann, ich hätte meinen Namen nicht für so eine dicke Lüge hergegeben! Das Ganze ist sehr beschämend.

Norbert Kröffges: Wird heutzutage beim TV alles was von irgendwo vorgelegt wird abgedruckt? Früher wurde da auch schon mal recherchiert und hinterfragt, ob das, was gedruckt werden soll, auch der Wahrheit entspricht. Hier wird die Bevölkerung der Eifel verarscht und der TV macht sich zum Handlanger bei der Verbreitung einer Lüge.

Werner Ambrosius: In der Anflugschneise auf über 800 m Länge haben schon Trümmerteile gelegen, das glaubt doch kein Mensch, was die Amis da erzählen.

Norbert Kröffges: Das ist der Witz des Jahres ! Bereits bei Wallscheid wurde gesehen, dass ein Triebwerk brennt und in der Nähe vom Dorf hat ein Landwirt ein Trümmerteil gefunden und an die zuständigen Ermittler übergeben.

Thorsten Kotowski: Unglaublich wie man heute für DUMM verkauft wird. Klar hat er die Orientierung verloren und das brennende Triebwerk einfach übersehen.....

Michaela Otten: Vor allem war ja soooo schlechtes Wetter an dem Tag!

Markus Wagner: Wer soll denn hier verarscht werden? Das Triebwerk hat vor dem Absturz gebrannt und das Flugzeug hat in einer Schneise von 1000 Metern Teile verloren...


Unfairer Kaffee!