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Zur Stolpersteinverlegung am 18.11.2012 in Trier

Benediktinerstr. 3 für Katarina Millen, Diözesanmuseum/Bischof Stein-Platz für Jean Daligaut, Brüderkrankenhaus Hintereingang Peter Friedhofen-Straße 7 für 12 Euthanasieopfer. Berichte: "Endlich wissen, was mit Opa passiert ist (Stolperstein Johann Maes aus: Trierischer Volksfreund 17./18. Nov. 2012) und vom 20.11.2012 auf 16vor.de
Stolpersteinverlegung am Brüderkrankenhaus Stolpersteinverlegung am Brüderkrankenhaus

Stolpersteine am Brüderkrankenhaus für insgesamt 14 Euthanasieopfer (li.) und für Katharina Millen, Benediktinerstraße 3.

Links unten ein Bild der Verlegung für Jean Daligaut (frz Priester und Künstler) und daneben von der Gedenkaktion vorm Elisabethkrankenhaus zum Thema Zwangssterilisation (von links: Markus Pflüger (AGF), Hans Lieser (Gehörloser, Opfer einer Zwangssterilisation), sein Schwager Valentin Hennig, (der zusammen mit Lieser für die Aufklärungsarbeit das Bundesverdienstkreuz verliehen bekam), rechts Frieder Lütticken für das Evang. Krankenhaus; im Hintergrund MPG-Schüler mit Informationstafeln - diese sind jetzt in der Krankenhauskapelle ausgestellt).Foto der Gedenkaktion am Elisabthkrankenhaus

Ein Foto während der VErlegung am 18.11. am Bischof Stein Platz

 

Weg mit dem Abschiebeknast

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Demonstration am 8.9. in Ingelheim: Für die ersatzlose Schließung des Abschiebeknast Ingelheim  für Flüchtlinge aus RLP und dem Saarland  (Aufruf und Infos) Rund ein Dutzend Menschen aus Trier hatten sich auf den Weg gemacht. Insg. 300 Menschen forderten die ersatzlose Abschaffung des Knastes.Abschiebkanst EingangsschildStart der Demo am Bahnhof Ingelheim 8.9.2012Der Abschiebkanst Ingelheim mit Polizeischutz 8.9.2012Der Demozug durch Ingelheim am 8.9.2012
Bericht in der Landesschau RLP vom 8.9.2012 In Ingelheim haben mehrere Menschenrechtsgruppen gegen das Abschiebegefängnis protestiert. Die rund 200 Demonstranten zogen durch die Innenstadt bis zum Abschiebegefängnis. Sie forderten, dass die Einrichtung geschlossen wird. Die Zustände dort seien menschenunwürdig.

 

 

Appell gegen Neonazis: Was jetzt zu tun ist!

Vor-Ort-Initiativen gegen rechte Gewalt + Projekte zur Hilfe von Opfern fordern eine Umkehr in der Politik staatlicher Behörden gegen Rechtsradikalismus.  Die AGF

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unterstützt den Appell:  Aufruf als pdf